„Versöhnung, ich schließe Frieden mit….“

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„Versöhnung, ich schließe Frieden mit….“

Yogastunde online am 22.06.21:

Achtsam ankommen auf der Matte. Deinen Körperumriss wahrnehmen. Eine sanfte Umrandung, wie bei einer Umzeichnung deines Körper auf Papier. Über die Haut ein Berührtsein wahrnehmen. Leichtes Kribbeln, Streicheln. Dich als Ganzes spüren, als Einheit. Mit der Affirmation: „Ich sehe mich im Raum„.

Wir öffnen unseren virtuellen Raum mit Ong namo Guru Dev Namo und dem Schutzmantra.

Wir beginnen mit schnellen routierenden Bewegungen des Oberkörpers über der Hüfte. Alles was sich irgendwie steif anfühlt wird mobilisiert. Schultern/Nacken werden mit in die Bewegung hinein genommen.

Weiter im Langsitz kommen wir in eine Ruderbewegung. Ellebogen einatmend dicht am Oberkörper nach hinten ziehen (Hände zu Fäusten), ausatmend mit ausgestreckten Fingern Zehen anpeilen. So weit wie du kommst;-)

In der Baby Pose, der Position des Kindes, einer geborgenen Schutzhaltung, verbinden wir uns mit dem heutigen Thema: „Versöhnung, ich schließe Frieden mit….“ Womit möchtest du dich versöhnen? Wo spürst du vielleicht zu diesem Thema eine Härte in dir? Zu dir selbst? Zu einer bestimmten Person? Wie fühlt es sich an, wenn du dabei bleibst? Wie, wenn du dich davon befreist? Das Unmögliche zu dir einlädst, Wunder erlaubst.

Von der Sicherheit der Erde rollen wir uns aufs Schädeldach und empfangen die lichtvolle Zeitqualität dieser Tage.

Dehnungen im Hüftbereich bringen alles ins Fließen und eine weitere Öffnung.

Versöhnung, ich vergebe…eine Übung im Bärengriff entspannt das Herz.

Im Stand öffnen wir uns zu den Seiten, für neue Perspektiven.

Vor der Entspannung machen wir eine Meditation aus dem Kundaliniyoga. Dadurch kann es dir leichter fallen, mit der neuen Zeitqualität des Wassermannzeitalters umzugehen.

Einfache Haltung. Fäuste in Brusthöhe vom Daumen gehalten. Zeigefinger nach oben gestreckt. Eine wechselnde Vor- und Rückbewegung der Finger folgt. Fokus 3. Auge. 3 Minuten. Nun richtest du deinen Blick auf deine Nasenspitze und bleibst bei der Bewegung. 1,5 Minuten. Weiter…. bei jeder Bewegung chantest du jetzt „Du“ oder „Thou“. Du gehst in Beziehung, Kommunikation. 2 Minuten. Was machen die Synapsen in deinem Gehirn😉 Anschließend strecke dich und entspanne eine Weile. Nutze diese Übung für dich, wann immer dein Nervensystem sich sortieren und stabilsieren möchte, um Neues zu integrieren.

Nach der Tiefenentspannung praktizieren wir die Meditation der Selbstsegnung aus dem Kundaliniyoga. Du kannst so viel für dich tun. Spreche mit deinem Körper, deinen Zellen. Beruhige ihn, wenn er schmerzt in Aufruhr ist. Bringe Frieden, indem du deine Hände auflegst.

Einfache Haltung. Der rechte Arm wird wie im Bogen über den Kopf geführt. Die rechte (gebende) Hand ruht ca.15 cm über dem Kopf. Der linke Arm ist angewinkelt in Brusthöhe mit der Handfläche nach unten. Du chantest „Ich segne mich selbst, ich segne mich selbst, ich bin, ich bin“ beginne mit 3 Minuten (verlängere gerne:-) Zum Abschluß führst du deine rechte über deinen Körper und sagst an den entsprechenden Stellen: „Mein Herz ich liebe dich, meine Augen ich liebe euch, mein Kopf ich liebe dich, auf den Bauch- ich liebe dich, auf die Oberschenkel- ich liebe dich.“ Wiederhole es 3mal<3

Sat Nam!

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