„Meine Stimme, meine Resonanz“

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„Meine Stimme, meine Resonanz“

Alles was ist, ist Schwingung!

Der Halt in äußere Strukturen wird immer brüchiger. Perspektiven auf der Zielgeraden, geben keine Orientierung. Hälst du daran fest, kann sich durch ewiges „Rumeieren“ Unzufriedenheit breit machen. Das Gefühl sich im Chaos zu verlieren.

Der Anker liegt in dir.

Schwingungen wahrnehmen. Oftmals übernehmen wir Schwingungen von anderen. Gehen in Angriffs– oder Rückzugmodus. Aggressivität z.B. kann uns ebenfalls zur Gegenwehr veranlassen oder wir nehmen uns vollkommen zurück, überlassen dem Anderen das Feld.

Wie kommst du daraus? Erhöhe deine eigene Schwingung. Heute erhöhst du deine Schwingung, indem du Klänge erzeugst. Du nimmst dich selbst durch deinen Klang wahr. Gehst damit in Resonanz. Spürst die Vibration in dir und gibst sie nach außen. Du wirst hörbar.

Ich sehe meinen Klang, meine Schwingung im Raum.

Yoga online am 23.03.21:

Achtsam begegnest du dir auf der Matte in deinem Raum und stimmst dich ein.

Im Stand bewegen wir uns schwungvoll zu Sada Sat Kaurs „Ra ma da sa“.

3 Sequenzen die du zu einer eigenen Choreo aneinanderbauen kannst. Was dein Körper gerade will, was sich stimmig für dich anfühlt. Allen Übungen gemeinsam ist, dass die Arme aus der Schulter bewegt werden, die Arme sich teilnahmslos bewegen oder vielmehr durch den Impuls bewegt werden.

Der Schulter/Brustraum kann sich öffnen, Spannungen gelöst werden.

Wir öffnen uns dem Klang Maa“ mit der der Ausatmung in 3 Teilen. Arme über den Kopf Handrücken aneinander Ma, ma, ma, die Arme bewegen sich mit dem Klang nach unten. Maa steht für Mutter Erde. Du rufst sie an, läßt dich von ihr tragen, wirst eins. Maa ein ganz ursprünglicher Klang, so wie Kinder nach ihrer MaMa rufen. Hier finde deinen ganz persönlichen Klang, deine Resonanz, erlaube dir dich auszuprobieren.

In Rückenlage gehen wir weiter in Mikrobewegungen. Zug & Gegenzug von Hüfte und Schultern. Hinzu kommen Rotationen. Sie fördern die Integrität des gesamten Körpers.

Es folgt eine rotierende Bewegung im Fersensitz zur Mobilisierung des Zwerchfells, unseren Hauptatemmuskel.

Kopf kreisen in 8er- Schleife. Löst wunderbar Spannungen im Nackenbereich und der Kehle. Die 8 steht für das Zeichen der Unendlichkeit. Ohne Anfang, ohne Ende. Du fällst nirgendwo raus.

Jetzt läßt du den Laut „mmmm“ in dir vibrieren. Füllst mit dem Klang dein inneres Gefäß, bis es jede Zelle durchdringt. Probier dich aus. Wie fühlt es sich an, wie erlebst du dich? Welche Widerstände, Empfindungen tauchen auf?

Das geschlossene mmmm öffnet sich zu einem „aaaaaaaa“. Der Klang tritt nach außen . Du sendest deine Schwingung in den Raum. Was macht das mit dir?

Tiefenentspannung mit Jake Shimabukuro und den Klängen der Ukulele bei Bohemian Rhapsody.

Sende deine Schwingung aus, die WELT braucht dich, Sat nam.

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