Ho`oponopono

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Ho`oponopono

hawaiianisch: etwas wieder in universelle Ordnung bringen.

Ein Vergebungs- und Versöhnungsritual, ein Akt reiner Selbstliebe <3

(Text: 4 Leitsätze nach Dr. Hew Len/Netzfund Ilka Darnstedt)

ES TUT MIR LEID

Ich nehme wahr das ich leide und das verbindet mich mit all meinen Gefühlen die ein Teil von mir sind und zu mir gehören. Es tut mir leid, dass ich die Situation… nicht so akzeptieren konnte. Es tut mir weh und ich bin wütend das ich mir die Situation… so erschaffen habe, wie sie sich zeigt. Es tut mir leid, dass ich diese Situation abwehre und nicht wahrhaben will. Es tut mir leid, dass ich meine Gefühle, wie Wut, Schmerz, Trauer, Ohnmacht Verzweiflung…verdränge, ablehne und ständig verändern und transformieren aber keineswegs fühlen und befreien will.

BITTE VERZEIH MIR/ICH VERZEIHE MIR

Das ich gegen die göttlichen Gesetze und die Liebe gehandelt habe. Das ich beurteilt, und verurteilt habe und unsere Verbundenheit missachtet habe. Bitte verzeih mir all meine Erwartungen und Forderungen. Ich verzeihe mir, dass ich dieses wichtige Gefühl, diesen Teil von mir nicht spüren und fühlen wollte. Ich verzeihe mir, dass ich meine Gefühl in dieser Situation nicht akzeptieren und annehmen konnte.

ICH DANKE MIR/DIR

Ich danke, dass ich nun durch die Macht der Vergebung frei bin von den energetischen Fesseln der Vergangenheit und Verstrickungen dieser Situation. Ich danke, das dieses „Problem“, diese Spiegelung meiner Dualseele zu mir gekommen ist, um mir die Augen zu öffnen und mich zu heilen. Danke das ich erkennen durfte das ich EINS bin mit der Quelle allen Seins und ich bin bereit für eine göttliches Wunder der Wandlung. Danke liebes Gefühl (Angst, Trauer, Schmerz, Ohnmacht, Wut…) das du immer ein Teil von mir warst und sein wirst und mich nie verlassen hast und zu mir gehörst. Danke liebes Gefühl, dass Du mich an mich selbst erinnerst. Danke das du mir immer wieder diese Situation erschaffen hast, damit ich dich bemerke. Ich danke mir, dass ich mir unbewusst meine versteckten und verdrängten Gefühlen durch meine Dualseele gezeigt habe und bin bereit diese in vollem Umfang zu fühlen. Ich erkenne, das ich dieses Gefühl bin und mich und mein inneres Kind liebevoll heilen kann.

ICH LIEBE MICH/DICH

Ich sehe mich und ich sehe dich und liebe und respektiere das Göttliche in mir und dir. Ich sehe und liebe die Situation so wie sie gerade ist und akzeptiere sie so wie sie ist. Ich liebe dich liebes Gefühl als untrennbaren Teil von mir. Ich liebe mich so wie ich bin und fühle mich wieder Eins mit mir und der göttlichen Quelle. Ich freue mich nicht mehr getrennt zu sein, von meinem Schmerz, meiner Angst, meiner Wut. Ich genieße dich liebes Gefühl, denn du gehörst zu meinem Menschsein, meiner Vollkommenheit und Ganzheit. Ich liebe und genieße die Kraft und die Liebe die jetzt wieder frei wird, weil ich mich nicht mehr wehre sondern alles an mir/dir liebe. Ich verneige mich vor mir selbst, vor dir, vor der göttlichen Liebe, die uns verbindet.

Meine Erfahrung dazu (Silke):

Lese den Text mit dem Herzen. Es wird etwas in dir berühren. Etwas was der Verstand nicht greifen kann.

Die Überschriften mental gedacht oder gesprochen, können dir auch aus einem reaktiven Muster helfen. Lass sie zu deinem Mantra werden. Es kann dir Frieden & innere Freiheit bringen. Dich ent- wickeln.

In der Yogastunde führte uns jeder Leitsatz zu einer Körperhaltung/Bewegung:

Unser Körper speichert viel. Wenn wir ihn mit in die mentalen Eingebungen nehmen, darf sich etwas lösen oder auch neu integrieren. Manchmal geht es sehr tief in/aus die/den Zellen.

  1. Meditationshaltung aus dem Kundaliniyoga (emotionaler Ausgleich): einfache Haltung, Hände unter den Achseln über Kreuz verschränkt, Schulter hoch zu den Ohren, Kinn leicht zur Halsgrube. 3-11 Minuten.
  2. einfache Haltung, Hände über Kreuz greifen die Schultern. Ziehe die Schultern nach vorn, so dass sich die Schulterblätter voneinander lösen. Minimal bewegt sich der Oberkörper vor.
  3. Haltung des Kindes
  4. Vorbeuge aus der Haltung des Kindes. Im Wechsel aufrichten & die Stirn zum Boden führen.

Probiere es gerne aus. Fühle was es mit dir macht. Vielleicht gibt dir dein Körper auch einen Impuls für eine andere Haltung oder Bewegung. Gehe dem nach, fühl dich frei = )

Bei 3. & 4. haben wir uns von Jane Winthers „OM“ unterstützen lassen.

In Verbundenheit, deine Silke

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