Sat Nam- ist ein Gruß an die Wahrheit in dir.

Die zwei Worte stammen aus einer altindischen Sprache, dem Sanskrit und sind fester Bestandteil unserer Yogastunden.
Jetzt wo die Ostertage uns bevor stehen, empfinde ich diese Worte auch als eine schöne Einladung im Zusammentreffen von Familien.
Vieles sorgt momentan für Reibung. In aufgeladener Stimmung neigen wir dazu, zu polarisieren, immer mehr auf unserer Meinung zu beharren. Und das vermeintlich Richtige zu tun.
Oft sehen wir uns garnicht mehr als das, was hinter all den Konstrukten, Gedanken, Irritationen und Meinungen steht.
Als Mensch, mit den Grundbedürfnissen nach Verbindung und Liebe.
Ja ich weiß, manchmal müssen wir gefühlt da sehr tief graben;)
Doch da stellt sich auch die Frage: „Was möchte ich in meinem Gegenüber sehen?“
Der persische Dichter Rumi schrieb einst: „Jenseits der Vorstellung von Richtig und Falsch, liegt ein Ort. Dort werde ich dich treffen.“
Auch mag man die aktuelle Mond Mission fragwürdig finden.
Dennoch finde ich die Beschreibung der Erde immer wieder schön, die Astronauten aus der Entfernung schildern.
Die Schönheit, die Vielfalt und die Möglichkeiten die uns der Planet bietet.
Und es ist nicht der erste oder zweite Schritt auf dem Mond der mich so beeindruckt.
Vielmehr die Schilderung von Gerst, kurz nach der Landung in der kasachischen Steppe, als er den ersten Schritt auf die Erde setzt und ihn das Heimatgefühl und der Geruch der Erde fast überwältigt.
Ich wünsche ALLEN schöne Ostertage, herzensgruß Silke
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